PROGRAMM 2011

14:00 bis 14:10

Begrüßung
Monika Schulz-Strelow
Präsidentin Frauen in die Aufsichtsräte (FidAR) e.V.

14:10 bis 14:20

Grußwort
Dr. Anke Sahlén
Deutsche Bank AG

14:20 bis 15:00

WoB-Talk

 

Dr. Arno Mahlert
Aufsichtsratsvorsitzender GfK SE

 

Dr. Margarete Haase
Finanzvorstand DEUTZ AG

 

Dr. Arno Balzer
Chefredakteur manager magazin

15:00 bis 15:10

Keynote

Dr. Birgit Grundmann
Staatssekretärin, Bundesministerin der Justiz

15:20 bis 16:45

Parallele Themen-Foren mit den Schwerpunkten:

I.

Was bewegt sich in der Wirtschaft?

Trends und Entwicklungen seit der Einführung der Kodex-Empfehlung, Ziele für eine angemessene Beteiligung von Frauen in den Aufsichtsräten festzulegen

 

Experten:
Dr. Margarete Haase
Finanzvorstand DEUTZ AG, Aufsichtsrat Fraport AG

Michael Proft
Partner Odgers Berndtson
Daniela Weber-Rey
Partnerin Clifford Chance und Mitglied des Partnership Council und Mitglied der Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex

Moderation: Dr. Kirsten Soyke
Mitglied des erweiterten Vorstands FidAR e.V., Rechtsanwältin

II.

Was tun Personalberater und Personalverantwortliche?

Herausforderungen und Chancen angesichts der Forderung, mehr Frauen in Aufsichtsräte und das Top-Management zu bringen

 

Experten:

Yvonne Beiertz
Partnerin Spencer Stuart, Mitglied der European Board Services Practice und Leiterin der Globalen Financial Services Practice
Dr. Svea Steinweg
Beraterin bei McKinsey
Brigitte Zypries
Bundesministerin der Justiz a. D., MdB
Moderation: Dr. Anne Rosken
Mitglied des erweiterten Vorstands FidAR e.V., Unternehmensberaterin, Dozentin und Autorin

III.

Wie kommen weibliche Führungskräfte am besten weiter?

Karriereentscheidungen, Qualifizierung, Netzwerkbildung, Selbstpositionierung, Selbstmarketing und andere Strategien

 

Experten:
Dr. Monika Henn
Management Trainerin und Beraterin bei Henn Consulting in Bonn

Eva Kreienkamp
Mitglied des Vorstandes FidAR e.V., Geschäftsführerin Hamburg-Köln-Express GmbH

Andrea Och
Unternehmensberaterin für Markenführung und Innovationsmanagement

Moderation: Rainer Westermann
Principal, Westermann Associates

IV.

Quote – aber wie?

Überlegungen zur rechtlichen Gestaltung und Umsetzung von verbindlichen Zielvorgaben

 

Experten:

Prof. Dr. Gregor Bachmann
Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handels-, Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht FU Berlin, Arbeitsschwerpunkt Corporate Governance

Prof. Dr. Marlene Schmidt
Partnerin der Kanzlei Apitzsch Schmidt, Rechtsanwältin in Frankfurt, Vorsitzende der djb-Kommission Arbeits-, Wirtschafts- und Zivilrecht, Mitglied der Leitung des Hugo Sinzheimer Instituts für Arbeitsrecht

Prof. Dr. Ulrich Seibert
Leiter des Referats für Gesellschaftsrecht im Bundesministerium der Justiz

Moderation: Jutta von Falkenhausen
Vize-Präsidentin FidAR e.V.

16:45 bis 17:15

Denkpause und Kaffee

17:15 bis 18:30 

Abschluss-Panel

Impulse aus den Themen-Foren, Erfahrungen aus der Wirtschaft und Forderungen an die Politik

 

Dr. Arno Mahlert
Aufsichtsratsvorsitzender GfK SE

 

Marlehn Thieme
Vorsitzende des Konzernsprecherausschusses der Leitenden Angestellten der Deutschen Bank AG

 

Eva M. Welskop-Deffaa
Ministerialdirektorin, Leiterin der Abteilung 4 - Gleichstellung, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

 

Experten und Moderatoren der Themen-Foren
I bis IV

Daniela Weber-Rey
Yvonne Beiertz
Rainer Westermann
Jutta von Falkenhausen


Moderation: Christhard Läpple
ZDF-Hauptstadtstudio

18:30 bis 19:00

Deutscher und Europäischer Ausblick
Dr. Ursula von der Leyen
Bundesministerin für Arbeit und Soziales

 

Zusammenfassung

Monika Schulz-Strelow
Präsidentin FidAR e. V.

19:00 bis 21:00

Get together / Networking

Programm der FidAR-Veranstaltung Eine gute Wahl: Mehr Frauen in die Aufsichtsräte

Das letzte FidAR-Forum am 15. März 2010 hat deutlich gemacht, wie nötig die weiterführende Diskussion des Themas einer nachhaltigen Erhöhung des Frauenanteils in den Aufsichtsräten und im Top-Management ist. So wie mit dem ersten Forum eine starke Wirkung in der Öffentlichkeit erreicht wurde, soll mit der Fortsetzung des Forums das Anliegen noch breiter thematisiert und die handelnden Akteure deutlich in die Pflicht genommen werden.